Piezoresistive Drucksensoren

Unter dem piezoresistiven Effekt versteht man die Tatsache, dass sich der elektrische Widerstand eines Materials verändert, wenn auf das Material mechanische Druck- oder Zugkräfte wirken. Piezoresistive Drucksensoren nutzen diesen Effekt zur Druckmessung. Meist basieren sie auf einer Silizium-Membran, in die vier Dehnungsmessstreifen (DMS) eingelassen sind. Die DMS werden so angebracht, dass zwei von ihnen auf die Stauchung bzw. Dehnung unter Druck mit einer positiven, zwei mit einer negativen Widerstandsänderung reagieren. So entsteht eine elektrische Spannung, die als Messsignal genutzt werden kann.

Piezoelektrischer Sensor – Ermitteln Sie den elektrischen Widerstand eines Materials

Piezoresistive Drucksensoren werden zur Druckmessung eingesetzt, wenn bei einem Material der elektrische Widerstand verändert wurde – auch piezoresistiver Effekt genannt. Dabei werden mechanische Druck- oder Zugkräfte eingesetzt, die direkt auf den elektrischen Widerstand einwirken. Ein Piezoresistiver Drucksensor basiert in den meisten Fällen auf Membran aus Silizium, in die zusätzlich noch vier Dehnungsmessstreifen (DMS) eingelassen sind. Diese wiederrum werden so angebracht, dass zwei von ihnen auf die Stauchung bzw. Dehnung unter Druck mit einer positiven und zwei mit einer negativen Änderung des Widerstands reagieren. Die Piezosensoren sorgen für eine elektrische Spannung, die als Messsignal im Rahmen der Druckmessung verwendet werden kann.
Mit einem Piezo Sensor, der häufig auch Piezo Drucksensor genannt wird, lässt sich also genau ermitteln, wie hoch oder niedrig der elektrische Widerstand eines Materials ist. Zum Druck messen kann einfach der Drucksensor verwendet werden.

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